Monday, 06 April 2020

2012

  • "... ja, dass war was für die Seele", Seniorencafe bei der BVIK Goslar

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    Zum Bereich HarzViele von uns haben den Wunsch, von Zeit zu Zeit in gemütlicher Runde zusammenzukommen, um bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen zu klönen, zu handarbeiten, oder vielleicht auch das eine oder andere Spiel wie „Rommé“ oder „Mensch ärgere dich nicht“ zu spielen. Die BVIK, Bereich Harz, Hat das umgesetzt und veranstaltete relmäßig das Seniorencafe.

  • "Wer pflegt muss sich pflegen", der Seniorennotfall. Schulung in der BVIK Goslar

    zum Bereich HarzAm 01.02.2012 führte die Sanitätsschule (R. Schulz - Ausbilder) mit den Mitarbeitern unserer Filiale in Goslar einen Schulungstag durch. Dabei wurden unter anderem die neuesten Erkenntnisse und Techniken im Sanitätsbereich geschult und das Wissen der Mitarbeiter und Teilnehmer wieder auf den neuesten Stand gebracht.

  • 13 Männer und Frauen sind derzeit in Bad Frankenhausen im Bundesfreiwilligendienst im Einsatz

    18.01.2012 - 09:03 Uhr

    Michaela Glatzel hat einen Stapel Bücher in der Hand, ordnet jedes in die Regalreihe, wo genau sie hingehören. Die 42-jährige Frankenhäuserin arbeitet seit anderthalb Monaten in der Stadt- und Kurbibliothek. Sie gehört zu den 13 Männern und Frauen, die in Bad Frankenhausen im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes (Bfd) im Einsatz sind. Bad Frankenhausen. "Die Arbeit macht mir Spaß, sie ist abwechslungsreich und ich komme täglich mit Leuten zusammen", sagte Michaela Glatzel. 2009 hatte sie in der Bibliothek eine ABM. Die Anfrage, eine Beschäftigung durch den Bundesfreiwilligendienst für mehrere Monate zu bekommen, nahm sie gern an.

    Im Auftrag der Stadt kümmert sich der Jugendhilfe- und Förderverein um das Thema Bundesfreiwilligendienst. "Wir beantragen die Einsatzstellen, machen die Tätigkeitsbeschreibung, Lohnabrechnung und mehr", sagte Heiko Raschka, Geschäftsführer des Vereins, auf Nachfrage unserer Zeitung.
    Man gehe auch auf die Suche nach Interessenten. "Wobei in den meisten Fällen die Einsatzstellen Leute selbst ansprechen, die einmal bei ihnen waren, ob als Ein-Euro-Jobber, in ABM oder als Ehrenamtlicher. Sie kennen die Leute, wissen, ob sie geeignet sind", betonte er.

    Derzeit sind drei sogenannte Bufdis im Domizil in der Kinder- und Jugendbetreuung, jeweils einer in den Jugendclubs in Seehausen und Esperstedt, zwei im Regionalmuseum, einer in der Bibliothek, zwei beim Fanfarenzug, einer im Kunstverein White Pig, zwei auf dem Gelände des Flugplatzes in Udersleben.
    "Insgesamt haben wir 22 Stellen für den Bundesfreiwilligendienst beantragt. So für die drei Kindertagesstätten sowie die Grundschule Udersleben, wo es um handwerkliche Arbeiten sowie den Einsatz im Außenbereich geht, für die Kinder- und Jugendbetreuung in Udersleben, den Berglaufverein sowie für die Bibliothek am Kyffhäusergymnasium", schilderte Heiko Raschka.

    Blieb mit dem Start des Bundesfreiwilligendienstes im vergangenen Jahr ein Ansturm von Interessenten aus, so werde das Angebot jetzt besser angenommen. "Wer Hartz IV oder keine Leistung bekommt, Rentner ist oder Schwerbeschädigter, kann eingesetzt werden, die Genehmigung der Einsatzstelle erteilt das Bundesamt in Köln. Unsere Teilnehmer arbeiten bis zu 30 Stunden in der Woche. Es gibt 250 Euro im Monat, zusätzlich sind 100 Euro für Sozialversicherungsleistungen. Bei Hartz IV-Empfängern wird ein Teil angerechnet, sie haben aber 175 Euro mehr", sagte Raschka.


    Er gehe davon aus, dass bis März die derzeit noch freien Stellen in Bad Frankenhausen besetzt sind. "Wir können uns aber auch vorstellen, dass im Grünbereich, hier laufen Gespräche mit der Gesellschaft BVIK, beim Schausieden sowie an der Informationsstelle an der Oberkirche Leute im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes im Einsatz sind. Anträge werden gestellt", sagte Bürgermeister Matthias Strejc (SPD). Er freue sich, dass der Bfd in der Stadt so gut angelaufen sei. Ingolf Gläser / 18.01.12 / TA

  • AG "Kleine Künstler Küchenwerkstatt"

    Die Schüler unserer AG "Kleine Künstler Küchenwerkstatt" bei ihrem ersten Einsatz in unserer Lehrküche.

  • BIWAQ: Erster Weg im Schlosspark ist fertig

    Torsten Waschinski

    Erster Weg im Schlosspark ist fertig
    aktualisiert am 29.11.2012 um 19:05:15

    Köthen (WS). Im Köthener Schlosspark sind seit Beginn der Arbeiten im Rahmen des für den Park entwickelten denkmalpflegerischen Konzeptes nun erste Ergebnisse sichtbar. So ist der Bogenweg am Spielplatz nach historischem Vorbild in Bezug auf Verlauf und Schichtenaufbau wieder vollständig hergerichtet. Der Weg soll demnächst mit Maschendraht eingezäunt werden, damit er sich setzen kann. Spätestens im Frühjahr wird er dann zur Benutzung freigegeben.

    Weitere Teile der alten Wegeführung sollen ebenfalls bis zum Jahr 2014 wieder hergestellt werden. Ausgeführt werden die Arbeiten im Rahmen des BIWAQ-Programms, einer Initiative, die vorsieht, arbeitslose Menschen in unterschiedlichen Arbeitsorten zu beschäftigen, um dort infrastukturelle Maßnahmen sowie Arbeiten zur Verbesserung des Umfeldes durchzuführen. Begonnen hat das BIWAQ-Programm in Köthen im März 2012.

  • Bundesfreiwilligendienst im Sozialen und Kulturellen

    TA 2012 09 27Bundesfreiwilligendienst im Regionalmuseum leisten Margret Illing (64 / Foto), sie ist an der Kasse und in der Öffentlichkeitsarbeit tätig, sowie Karin Finke (59), die sich um Dokumentation, Archivierung und Werbung kümmert. Foto: Ingolf Gläser

  • BVIK ist nun zertifiziert nach AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung) !

    logo

    Anfang Dezember 2012 war es so weit, die BVIK gGmbH stellte sich der Zertifizierung durch die DQS.

    Die DQS GmbH bietet als unabhängiger und kompetenter Managementpartner von Unternehmen jeder Größe und in allen Branchen objektive Begutachtungen nach rund 100 anerkannten Normen und fach- oder industriespezifischen Regelwerken an. Die DQS, mit Sitz in Frankfurt am Main, fokussiert als Teil der weltweiten DQS-UL-Gruppe als einziger großer Zertifizierer auf die Begutachtung und Zertifizierung von Managementsystemen und Prozessen in Unternehmen und Organisationen.

    Damit erfüllt die BVIK die neuen Bestimmungen des SGB II und III, wonach Anbieter arbeitsmarktpolitischer Dienstleistungen zertifiziert sein müssen.

  • Der Schatz der Awaren

    mz koet 2012 05 1225.05.2012  Von Ute Hartling-Lieblang

    Köthen/MZ.  In der interaktiven Ausstellung, die in Köthen entsteht, geht es auch um ein Reitervolk, das die Völkerwanderung mitbestimmt hat.

    Die Vorbereitungen für die interaktive Ausstellung "Abenteuer Archäologie", die im September in den Ausstellungsräumen der Prähistorischen Sammlung im Schloss Köthen eröffnet werden soll, sind in vollem Gange. Vor allem die Kunstpädagogin Ludmilla Schiemann aus Wulfen hat alle Hände voll zu tun, denn sie gestaltet die Zeichnungen für das große Geschichtsbuch, das zu den insgesamt zehn interaktiven Stationen der Exposition gehören wird.

     

  • Erste Hilfe am Kind

    Die Sanitätsschule R. Schulz aus Köthen in der Eltern-Kinder-Gruppe Goslar  e. V. aus Köthen in der Eltern-Kinder-Gruppe Goslar e. V. in Zusammenarbeit mit der BVIK Goslar.

  • Kasperletheater

    BVIK Harz KKleine Vorschau auf das Kasperletheater der Mitarbeiter des Projektes "Spaß, Gesang & Mampf" der BVIK gGmbH Goslar

     

  • Kürzungen bei Ein-Euro-Jobs

    Anhalt-Bitterfeld Ein-Euro-Jobs werden künftig die Ausnahme sein

    VON UTE HARTLING-LIEBLANG, 12.03.12, 19:11h, aktualisiert 12.03.12, 22:50h
    FOTO: REBSCH
    Ein-Euro-Jobs in großem Stil - hier eine Maßnahme vom vergangenen Frühjahr im Seebad Edderitz - wird es künftig nicht mehr geben. (FOTO: REBSCH) 
     
    KÖTHEN/BITTERFELD/MZ. Die klassischen Arbeitsgelegenheiten wie Ein-Euro-Jobs, die bisher vor allem im Grün- oder im Sozial- und Jugendbereich angesiedelt waren, wird es in Zukunft so nicht mehr geben. Das regelt das Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt, das am 1. April 2012 in Kraft treten soll. Danach werden Ein-Euro-Jobs künftig die Ausnahme und nur noch für einen begrenzten Personenkreis zugänglich sein, informierten KomBa-Vorstand Bärbel Wohmann und Ralf Küchler, bei der KomBa zuständig für Controlling, Statistik und Datenqualitätsmanagement, kürzlich in einem MZ-Gespräch. Im vergangenen Jahr nahmen in Anhalt-Bitterfeld 2.464 Personen an solchen Arbeitsgelegenheiten teil.

    Die neue Gesetzeslage wird auch Auswirkungen auf die Träger solcher Projekte im Landkreis Anhalt-Bitterfeld haben, zu denen zum Beispiel die Köthener Beschäftigungsgesellschaft (Köbeg) und die Gesellschaft für Bildung, Vermittlung, Integration und kommunale Dienstleistungen (BVIK) im Altkreis Köthen oder die Bitterfelder Qualifizierungs- und Projektierungsgesellschaft mbH (BQP) in Bitterfeld gehören, an der der Landkreis Anhalt-Bitterfeld beteiligt ist.

  • Weihnachtsbäckerei bei der BVIK gGmbH-Goslar

    Ein kurzer Ausschnitt der Weihnachtsbäckerei mit der Klasse 2c der Grundschule Goetheschule Goslar vom 23.11.2012.